Aktuelles

Hier werden Sie laufend über aktuelle Ereignisse und anstehende Termine der Studentenwerke in Baden‑Württemberg informiert. Sie haben rechts die Option die Ankündigungen des gewünschten Studentenwerks aufzurufen.
10.12.2009 Freiburg
Adventskalender 2009


Jeden Tag Gewinne und eine spannende Rätselfrage.
Auf der online-Pinnwand des Internationalen Clubs www.ic-freiburg.de stellen wir jeden Tag im Advent eine spannende Rätselfragen rund um das Studentenwerk Freiburg, den Internationalen Club und die Stadt Freiburg! Unter den richtigen Lösungen verlosen wir jeden Tag eine „Adventsüberraschung“. Also aufgepasst! Ab dem 01.12.2009 gilt es, jeden Tag „ein Türchen“ zu öffnen. Schaut einfach mal bei uns vorbei.


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04.11.2009 Freiburg
Die Babysitterbörse - Ein neues Angebot für Eltern und Studierende
Ab dem Wintersemester 2009/10 bietet studijob, die studentische Jobvermittlung des Studentenwerks und der Agentur für Arbeit, eine Babysitterbörse an. Bei Engpässen in der Kinderbetreuung können Eltern hier kurzfristig und unkompliziert verlässliche Babysitter finden. In die Datenbank werden nicht nur Studierende aller Fachrichtungen aufgenommen, sondern auch qualifizierte Betreuer/innen wie zum Beispiel Erzieherinnen und Erzieher. Studierenden bietet studijob auf Wunsch eine qualifizierte Vorbereitung auf diese Tätigkeit an. In Babysitterkursen, die gemeinsam mit dem Deutschen Roten ...
Kreuz organisiert werden, kann man ein entsprechendes Zertifikat erwerben.

Interessierte Eltern und Studierende können sich persönlich, telefonisch oder per E-Mail informieren: studijob, Infoladen des Studentenwerks, Schreiberstr. 12, 79098 Freiburg, Mo-Fr, 8.00-17.00 Uhr, Do bis 19.00 Uhr, Sa 9.00-13.00 Uhr.





04.11.2009 Freiburg
Black Forest Bastel Battle - Kunstwettbewerb des Studentenwerks
Der Infoladen des Studentenwerks wird zur Schwarzwaldoase umgebaut, komplett mit Waldtapete und Vogelgezwitscher. Was die Dekoration angeht, sind die Studierenden aufgerufen, ihre Ideen sprudeln zu lassen: „Black Forest Bastel Battle“ nennt sich der Kunstwettbewerb, den das Studentenwerk in diesem Wintersemester ausschreibt.
Bollenhut, Kuckucksuhr, Hirschgeweih oder einfach ein Holzkeil – gesucht werden Objekte, die als Schwarzwaldsymbole gelten und darüber hinaus gestaltet oder verfremdet wurden.






04.11.2009 Karlsruhe
Abschied in ausgezeichneter Architektur
Hartmut Igney ging am Donnerstag, den 26. Februar nach 30 Jahren als Geschäftsführer des Studentenwerks Karlsruhe in Ruhestand.

250 Gäste und hochrangige Laudatoren aus der Hochschullandschaft, aus dem Stadt- und Landkreis, sowie Vertreter der Deutschen Studentenwerke und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, verabschiedeten Hartmut Igney mit viel Lob und Komplimenten in die nächste Lebensphase. Im Anschluss begrüßten sie seinen Nachfolger Michael Postert, seit 01. Februar Geschäftsführer des Studentenwerks Karlsruhe, ganz ...
herzlich.

"Wir hätten Sie gar nicht erst in Ruhestand gehen lassen dürfen," stellte Prof. Dr. sci. techn. Horst Hippler fest, nachdem er alle positiven Ereignisse, die sich unter Hartmut Igney beim Studentenwerk Karlsruhe ereignet hatten erwähnt hatte.

Bürgermeisterin Margret Mergen hob die besondere Funktion des Studentenwerks Karlsruhe als Schnittstelle zwischen Stadt und Hochschule hervor, die Igney in den vergangenen Jahrzehnten erschaffen hatte und erklärte, dass sie nun mit Michael Postert weitere Schritte in Richtung "Studentenstadt" gehen werde, die sie gemeinsam mit Igney begonnen hatte.

Ministerialdirektor Klaus Tappeser vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, bewunderte, wie sehr sich das Studentenwerk Karlsruhe seit der Amtsübernahme durch Hartmut Igney vom Staatsbetrieb zum fast autarken serviceorientierten Dienstleistungsunternehmen gemausert hat, dessen Zielvorgabe
die Bereitstellung exzellenter Studienbedingungen ist.

Die Reden von Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, Dr. Jens Schröder, Geschäftsführer des Studentenwerks Mannheim und Prof. Dr. Rudolf Pörtner, Geschäftsführer des Studentenwerks Dresden hatten eines gemeinsam, sie alle betonten Hartmut Igneys zukunftsorientierten Tatendrang, den er stets an richtiger Stelle und zur richtigen Zeit einzusetzen wusste.
Achim Meyer auf der Heyde erzählt hierzu: "Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer. Diesen Geist hat Hartmut Igney hier in Karlsruhe gepflanzt, und das ist das Beste, was man nach fünf Minuten über einen Menschen sagen kann."

Maike Marth, studentisches Mitglied im Verwaltungsrat des Studentenwerks Karlsruhe, war sich mit Igneys Kollegen aus den Studentenwerken einig und berichtete zur Zusammenarbeit mit Hartmut Igney: "Sie sind stets mit der Zeit gegangen, sodass wir Studierende uns auf ein gut funktionierendes Netzwerk verlassen können, welches uns mehr als Rahmenbedingungen, die man zum Studieren braucht, bietet." Marth dankte Igney für seinen Mut und den Kampf gegen alle Widerstände, den er in den letzten drei Jahrzehnten gezeigt hatte und für die Wahrnehmung jedes einzelnen Studierenden und seiner Bedürfnisse und schließt ihre Ansprache mit den Worten: "Wir bedauern sehr, dass Sie nun in Ruhestand treten und hoffen, dass Ihr Nachfolger, Herr Postert, Ihre Idee vom Studentenwerk Karlsruhe als sozialen und exzellenten Dienstleister weiter trägt."

Musikalisch und künstlerisch unterstützt wurden die Feierlichkeiten vom Klarinettenquartett der Hochschule für Musik Karlsruhe und dem Improtheater Schmitz' Katze. Diese bedankten sich mit ihre Aufführungen für die langjährige Unterstützung und die Bereitstellung des "Katzenkörbchens", des Festsaals im Studentenhaus am Adenauerring 7.

Bild v. li. n. re.:
Prof. Dr. Rudolf Pörtner, Geschäftsführer Studentenwerk Dresden, Margret Mergen, Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe, Michael Postert, Geschäfsführer Studentenwerk Karlsruhe, Hartmut Igney, ehemaliger Geschäftsführer, Prof. Dr. sci. techn. Horst Hippler, Rektor der Universität Karlsruhe, Maike Marth, Studentisches Mitglied im Verwaltungsrat des Studentenwerks Karlsruhe, Klaus Tappeser, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär Deutsches Studentenwerk, Dr. Jens Schröder Geschäftsführer Studentenwerk Mannheim





21.09.2009 Mannheim
Großer Umbau der Mensa am Schloss
Die Mensa am Schloss, ein architektonisch viel beachtetes Muster des "beton-brut-Stils", ist in die Jahre gekommen. Gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg, dem Eigentümer des Gebäudes, wird das Studentenwerk die große Mensa im Garten des Mannheimer Schlosses in den Jahren 2010 und 2011 umfangreich umbauen. Land und Studentenwerk nehmen dazu rund 4,5 Mio. Euro in die Hand.

Zunächst wird die heutige Mensa zu einer lichtdurchfluteten Mensaria umgewandelt, die künftig täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet sein wird. Im zweiten Schritt ist geplant, das dunkle und heute ungeordnete ...
Foyer (siehe Bild) deutlich aufzuhellen und im Ostbereich des Gebäudes Büroflächen herzurichten. Hier wird dann ab 2011 das Servicehaus des Studentenwerks mit den Abteilungen Wohnen, BAföG und Beratung Platz finden.

Die Infothek, schon heute erste Anlaufstelle für alle Mannheimer Studentinnen und Studenten, wird dabei noch einmal vergrößert. Im Gebäude "Mensa am Schloss" finden sich so künftig alle Servicefunktionen des Studentenwerks - hier kann man also seinen BAföG-Antrag abgeben, einen Kurz im Akademischen Schreiben absolvieren, einen Wohnheimplatz erhalten - und natürlich einen guten Cafe drema trinken.





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