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Spatenstich am Sonnenbühl: Neuer Wohnraum für 232 Studierende
Am Dienstag, 8. Mai 2012, feierte Seezeit Studentenwerk Bodensee mit dem ersten Spatenstich den Start des Bauvorhabens „Sonnenbühl West I”. In direkter Nachbarschaft zur Universität entstehen hier 232 Zimmer für Studierende, die bis zum Wintersemester 2013/14 fertig gestellt sein sollen. Mit der neuen Wohnanlage sichert Seezeit langfristig studentischen
Wohnraum in Konstanz.
Finanzierung aus Eigenmitteln und Landeszuschüssen
„Projekte wie dieses sind dringend nötig, besonders wenn in den kommenden Jahren immer mehr junge Menschen an die Hochschulen strömen. Wir freuen uns, dass wir aus Eigenmitteln und mit Unterstützung des Landes ...
Wohnraum in Konstanz.
Finanzierung aus Eigenmitteln und Landeszuschüssen
„Projekte wie dieses sind dringend nötig, besonders wenn in den kommenden Jahren immer mehr junge Menschen an die Hochschulen strömen. Wir freuen uns, dass wir aus Eigenmitteln und mit Unterstützung des Landes ...
Baden-Württemberg den Bau von 232 Bettplätzen realisieren können“, sagt Hartmut Igney, Geschäftsführer von Seezeit Studentenwerk Bodensee.
Zugewinn von 142 Bettplätzen
An dem Platz, wo die neue Wohnanlage errichtet wird, standen bis 2009 bereits Studentenunterkünfte mit insgesamt 90 Bettplätzen. Eine Sanierung der über 40 Jahre alten Gebäude kam für Seezeit nicht infrage. Die schlechte Bausubstanz, die nicht mehr zeitgemäße Raumeinteilung und Ausstattung waren Gründe, die für einen Neubau sprachen. Zudem ermöglichte es der Neubau, weitere Bettplätze zu schaffen. Waren in den
anfänglichen Plänen noch 151 Plätze vorgesehen, wurden diese bald auf 191 erweitert. Nach einer nochmaligen Überarbeitung der Entwürfe durch das Stuttgarter Architektenbüro BAURCONSULT werden nun sogar 232 Zimmer entstehen. Die Finanzierung ist durch Landeszuschüsse und eigene Mittel des Studentenwerks gesichert.
Moderne Wohngemeinschaften mit Komplettausstattung
Die neue Studentenwohnanlage gliedert sich in insgesamt vier Gebäuderiegel, die sich terrassenartig abgestuft in die Hangtopographie einfügen. Jeweils zwei dieser Gebäuderiegel werden gemeinsam über ein offenes Laubengangsystem erschlossen. Barrierefreies Wohnen wird unter anderem durch Aufzüge ermöglicht, mit denen alle Etagen problemlos
erreicht werden können. Die Wohnräume sind in Wohngemeinschaften für drei bis vier Personen aufgeteilt. Küche und Sanitärbereich werden jeweils gemeinsam von den Bewohnern genutzt. In den einzelnen Studentenzimmern sorgen die raumhohen Fenster mit farbiger Glasbrüstung für viel natürliches Licht und gute Belüftung. Die Zimmer sollen mit Schrank, Bett, Regal, Schreibtisch und Bürostuhl möbliert werden und über TV-Anschluss sowie Internetzugang verfügen. Im Untergeschoss sind Waschmaschinen- und Trocknerräume vorgesehen. Vor den Gebäuden werden Autostellplätze eingerichtet. Die Wohnanlage „Sonnenbühl West I“ liegt in Sichtweite der Universität Konstanz, die in nur wenigen Minuten erreichbar ist. Die HTWG Konstanz und die Innenstadt sind mit der Buslinie 9 gut angebunden.
Energieeffizienter Neubau
Die Gebäude werden in nachhaltiger KfW-70-Bauweise inklusive Dachbegrünung errichtet. Mit diesem energetischen Standard können 30 Prozent des Jahres-Primärenergiebedarfs gegenüber einem vergleichbaren Neubau eingespart werden. Zum energetischen Konzept
gehört außerdem der Einsatz eines Blockheizkraftwerkes mit Gastherme für Strom- und Wärmeerzeugung zur Spitzenlastabdeckung. Zudem wird die Wohnanlage „Sonnenbühl West I“ an die bestehende Wärmeversorgung (Erdwärme und Blockheizkraftwerke) der
benachbarten Anlage „Sonnenbühl West II“ gekoppelt.
Fertigstellung zum Wintersemester 2013/2014 geplant
„Sonnenbühl West I“ soll noch zum Wintersemester 2013/14 bezugsfertig sein. Damit leben dann auf dem gesamten Areal am Sonnenbühl mehr als 1.000 Studierende in vier großen Wohnanlagen von Seezeit. Alle Anlagen am Sonnenbühl sind in den letzten Jahren grundlegend saniert oder neu errichtet worden und somit zeitgemäß ausgestattet.
Sicherung von studentischem Wohnraum durch Seezeit
In Konstanz wohnt aktuell etwa jeder siebte Student in einer von Seezeit Studentenwerk Bodensee betriebenen Wohnanlage. Mit dem Neubau am Sonnenbühl kann Seezeit diesen Anteil auch bei steigenden Studierendenzahlen sicherstellen. Ein weiteres Projekt entsteht derzeit am Bahnhof Petershausen. Bauherr ist die WOBAK, während Seezeit als
Generalmieter von 141 Studentenzimmern auftritt. Die Gebäude sollen ebenfalls im Jahr 2013 bezugsfertig sein.
Zugewinn von 142 Bettplätzen
An dem Platz, wo die neue Wohnanlage errichtet wird, standen bis 2009 bereits Studentenunterkünfte mit insgesamt 90 Bettplätzen. Eine Sanierung der über 40 Jahre alten Gebäude kam für Seezeit nicht infrage. Die schlechte Bausubstanz, die nicht mehr zeitgemäße Raumeinteilung und Ausstattung waren Gründe, die für einen Neubau sprachen. Zudem ermöglichte es der Neubau, weitere Bettplätze zu schaffen. Waren in den
anfänglichen Plänen noch 151 Plätze vorgesehen, wurden diese bald auf 191 erweitert. Nach einer nochmaligen Überarbeitung der Entwürfe durch das Stuttgarter Architektenbüro BAURCONSULT werden nun sogar 232 Zimmer entstehen. Die Finanzierung ist durch Landeszuschüsse und eigene Mittel des Studentenwerks gesichert.
Moderne Wohngemeinschaften mit Komplettausstattung
Die neue Studentenwohnanlage gliedert sich in insgesamt vier Gebäuderiegel, die sich terrassenartig abgestuft in die Hangtopographie einfügen. Jeweils zwei dieser Gebäuderiegel werden gemeinsam über ein offenes Laubengangsystem erschlossen. Barrierefreies Wohnen wird unter anderem durch Aufzüge ermöglicht, mit denen alle Etagen problemlos
erreicht werden können. Die Wohnräume sind in Wohngemeinschaften für drei bis vier Personen aufgeteilt. Küche und Sanitärbereich werden jeweils gemeinsam von den Bewohnern genutzt. In den einzelnen Studentenzimmern sorgen die raumhohen Fenster mit farbiger Glasbrüstung für viel natürliches Licht und gute Belüftung. Die Zimmer sollen mit Schrank, Bett, Regal, Schreibtisch und Bürostuhl möbliert werden und über TV-Anschluss sowie Internetzugang verfügen. Im Untergeschoss sind Waschmaschinen- und Trocknerräume vorgesehen. Vor den Gebäuden werden Autostellplätze eingerichtet. Die Wohnanlage „Sonnenbühl West I“ liegt in Sichtweite der Universität Konstanz, die in nur wenigen Minuten erreichbar ist. Die HTWG Konstanz und die Innenstadt sind mit der Buslinie 9 gut angebunden.
Energieeffizienter Neubau
Die Gebäude werden in nachhaltiger KfW-70-Bauweise inklusive Dachbegrünung errichtet. Mit diesem energetischen Standard können 30 Prozent des Jahres-Primärenergiebedarfs gegenüber einem vergleichbaren Neubau eingespart werden. Zum energetischen Konzept
gehört außerdem der Einsatz eines Blockheizkraftwerkes mit Gastherme für Strom- und Wärmeerzeugung zur Spitzenlastabdeckung. Zudem wird die Wohnanlage „Sonnenbühl West I“ an die bestehende Wärmeversorgung (Erdwärme und Blockheizkraftwerke) der
benachbarten Anlage „Sonnenbühl West II“ gekoppelt.
Fertigstellung zum Wintersemester 2013/2014 geplant
„Sonnenbühl West I“ soll noch zum Wintersemester 2013/14 bezugsfertig sein. Damit leben dann auf dem gesamten Areal am Sonnenbühl mehr als 1.000 Studierende in vier großen Wohnanlagen von Seezeit. Alle Anlagen am Sonnenbühl sind in den letzten Jahren grundlegend saniert oder neu errichtet worden und somit zeitgemäß ausgestattet.
Sicherung von studentischem Wohnraum durch Seezeit
In Konstanz wohnt aktuell etwa jeder siebte Student in einer von Seezeit Studentenwerk Bodensee betriebenen Wohnanlage. Mit dem Neubau am Sonnenbühl kann Seezeit diesen Anteil auch bei steigenden Studierendenzahlen sicherstellen. Ein weiteres Projekt entsteht derzeit am Bahnhof Petershausen. Bauherr ist die WOBAK, während Seezeit als
Generalmieter von 141 Studentenzimmern auftritt. Die Gebäude sollen ebenfalls im Jahr 2013 bezugsfertig sein.
19.04.2012 Freiburg
Neue Studierendenwohnheime am Seepark feiern Richtfest
Derzeit entstehen auf dem Gelände der Studentensiedlung am Seepark zwei neue Studentenwohnheime mit jeweils 102 Plätzen. Am 16. April wird in Anwesenheit des Rektors der Uni Freiburg, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer und des Geschäftsführers des Studentenwerks, Herrn Clemens Metz, Richtfest gefeiert.
Damit ist ein weiterer Schritt in Richtung Fertigstellung getan.
In Betrieb gehen die beiden Wohnheime zum kommenden Wintersemester, in dem ein neuer Rekord an Studienanfängern erwartet wird. Zusammen mit dem Wohnheim am Flugplatz werden den Studierenden dann xxx neue Wohnplätze zur Verfügung gestellt.
Die Studentensiedlung in der Sundgauallee am ...
Seepark ist mit knapp 1.400 Bewohnern das größte Studentendorf in Freiburg. Es liegt direkt am Seepark und bietet den Studierenden ein attraktives Umfeld mit vielen Freizeitangeboten. Die beiden Wohnheime fügen sich nahtlos in den bestehenden Gebäudekomplex ein und spiegeln durch die dreigeschossigen Flachbauten mit darauf sitzenden fünfgeschossigen Türmen die vorhandene Architektur in der Stusie wider.
Die beiden Wohnheime werden jeweils 102 Studierenden ein neues Zuhause bieten. Jedes Wohnheim verfügt 64 Zimmer in WGs und 38 Einzimmerapartments, davon eines behindertengerecht, Eiche-Vollholz-Parkett-Böden, kontrollierte Wohnraumlüftung in den Apartments, Balkons zur Seeseite in den WGs, Wasch- und Trockenräume, moderne Küchen, Bikeports und Internetzugang in jedem Zimmer.
In jedem Gebäude befinden sich drei Apartments für Studierende mit besonderen Bedarfen – eines für Hörgeschädigte, eines für Studierende mit Sehbehinderung und eines für Studierende mit Gehbehinderungen.
Die beiden Wohnheime, die in Niedrigenergiebauweise errichtet werden, werden mit 816.000 EURO bzw. 736.000 EURO vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert. Die Gesamtbausumme beläuft sich auf 11 Mio. EURO.
Die beiden Wohnheime werden jeweils 102 Studierenden ein neues Zuhause bieten. Jedes Wohnheim verfügt 64 Zimmer in WGs und 38 Einzimmerapartments, davon eines behindertengerecht, Eiche-Vollholz-Parkett-Böden, kontrollierte Wohnraumlüftung in den Apartments, Balkons zur Seeseite in den WGs, Wasch- und Trockenräume, moderne Küchen, Bikeports und Internetzugang in jedem Zimmer.
In jedem Gebäude befinden sich drei Apartments für Studierende mit besonderen Bedarfen – eines für Hörgeschädigte, eines für Studierende mit Sehbehinderung und eines für Studierende mit Gehbehinderungen.
Die beiden Wohnheime, die in Niedrigenergiebauweise errichtet werden, werden mit 816.000 EURO bzw. 736.000 EURO vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert. Die Gesamtbausumme beläuft sich auf 11 Mio. EURO.
30.03.2012 Freiburg
Fünf Jahre Mondo-Musical-Projekt
Ihr fünfjähriges Bestehen feiert die Mondo Musical Group des Studentenwerks mit der Revue Best Of Mondo!, die am 30. April in der MensaBar Premiere hat. Tickets sind ab sofort bei allen bekannten Vorverkaufstellen sowie online bei www.reservix.de erhältlich.
2007 wurde das Musical - Projekt zum 550-jährigen Jubiläum der Uni Freiburg ins Leben gerufen. Seither bringt das wechselnde Ensemble von Studierenden jährlich mit großer Spielfreude und beeindruckender Professionalität ein Musical auf die Bühne. Nach The Show (2007), Footloose (2008), Company (2009), One Night in Schwarzwald (2010) und The Rhythm Of Life (2011) jetzt also Best Of Mondo!
Zum ...
2007 wurde das Musical - Projekt zum 550-jährigen Jubiläum der Uni Freiburg ins Leben gerufen. Seither bringt das wechselnde Ensemble von Studierenden jährlich mit großer Spielfreude und beeindruckender Professionalität ein Musical auf die Bühne. Nach The Show (2007), Footloose (2008), Company (2009), One Night in Schwarzwald (2010) und The Rhythm Of Life (2011) jetzt also Best Of Mondo!
Zum ...
Jubiläum gibt es hier nicht nur die Highlights aus allen bisherigen Mondo-Musicals mit Musik aus fünf Jahrzehnten Musikgeschichte – aufgeführt wird das rasante Potpourri auch von Original-Darstellern der letzten fünf Jahre. Dabei vermischen sich Kostüme, Bühnenbilder und Musiknummern, so dass Mondo als kunterbunte Truppe seinem Namen von Welt alle Ehre macht.
Nur ein halbes Jahr nach der letzten Produktion wird Mondo also wieder mit seiner ganz eigenen Energie die Bühne entern und viele wilde, begeisternde, aber auch poetische Momente der vergangenen Jahre heraufbeschwören. In gewohnt liebevoll-verrückter Manier erwartet Sie ein Augen- und Ohrenschmaus mit großen Stimmen, originellen Tanznummern und jungen, vor Spielfreude sprühenden Darstellern. Regie führt wieder Stephanie Heine und für die musikalische Begleitung sorgt die Mondo Musical Band unter der Leitung von Rafael Orth.
Premiere: 30. April 2012, MensaBar, 20.30 Uhr, weitere Aufführungen: 1., 2., 3., 4., 5. und 6. Mai 2012, MensaBar, jeweils 20.30 Uhr
Nur ein halbes Jahr nach der letzten Produktion wird Mondo also wieder mit seiner ganz eigenen Energie die Bühne entern und viele wilde, begeisternde, aber auch poetische Momente der vergangenen Jahre heraufbeschwören. In gewohnt liebevoll-verrückter Manier erwartet Sie ein Augen- und Ohrenschmaus mit großen Stimmen, originellen Tanznummern und jungen, vor Spielfreude sprühenden Darstellern. Regie führt wieder Stephanie Heine und für die musikalische Begleitung sorgt die Mondo Musical Band unter der Leitung von Rafael Orth.
Premiere: 30. April 2012, MensaBar, 20.30 Uhr, weitere Aufführungen: 1., 2., 3., 4., 5. und 6. Mai 2012, MensaBar, jeweils 20.30 Uhr
30.03.2012 Freiburg
„Freiburg für Einsteiger“ in China
„Freiburg für Einsteiger“: Mit diesem Thema ist zur Zeit der Freiburger Andreas Vögele an verschiedenen Chinesischen Universitäten zu Gast. Der Mitarbeiter des Internationalen Clubs des Studentenwerks und die Chinesin Kana Liao bieten ein Konzept zum Interkulturellen Training an, mit dessen Hilfe sich chinesische Studierende besser auf ihren Freiburg-Aufenthalt vorbereiten können. Nebenbei erfahren sie viel über die Kultur, die Art des Lernens und die Gepflogenheiten des Gastlands.
Für ausländische Studierende sind die „deutschen“ Verhaltensweisen, Werten und Normen manchmal schwer zu durchschauen. Das „China-Trainee-Programms“ der ...
Für ausländische Studierende sind die „deutschen“ Verhaltensweisen, Werten und Normen manchmal schwer zu durchschauen. Das „China-Trainee-Programms“ der ...
Robert-Bosch-Stiftung hat sich zum Ziel gemacht, kulturelle Grenzen abzubauen und das Verständnis füreinander zu vergrößern. Eine nicht unbeträchtliche Zahl chinesischer Studierender bricht ihren Auslandaufenthalt nicht zuletzt deshalb vorzeitig ab, weil sie sich im Gastland fremd fühlen. Im „China-Trainee-Programm“ sammeln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von chinesischen Hochschulen in jeweils sechsmonatigen Deutschland-Aufenthalten Erfahrungen, die sie dann in China an die Studierenden weitergeben.
Das Studentenwerk Freiburg ist eines von acht deutschen Studentenwerken, die am China.-Trainee-Programm teilnehmen. In den letzten beiden Semestern wurde das Interkulturelle Trainingsprogramm ausgebaut und weiter entwickelt. Dass nun fünf chinesische Hochschulen daran interessiert sind, das „Freiburger Training“ direkt in China durchzuführen, ist ein großer Erfolg. „Wir sind sehr stolz darauf, dass ein Mitarbeiter des Internationalen Clubs sein Wissen direkt an chinesischen Universitäten verbreiten kann. Auf diese Weise können wir dabei helfen, die Studierenden besser vorzubereiten und so zum Studienerfolg beitragen“, so Studentenwerks-Geschäftsführer Clemens Metz.
Das Studentenwerk Freiburg ist eines von acht deutschen Studentenwerken, die am China.-Trainee-Programm teilnehmen. In den letzten beiden Semestern wurde das Interkulturelle Trainingsprogramm ausgebaut und weiter entwickelt. Dass nun fünf chinesische Hochschulen daran interessiert sind, das „Freiburger Training“ direkt in China durchzuführen, ist ein großer Erfolg. „Wir sind sehr stolz darauf, dass ein Mitarbeiter des Internationalen Clubs sein Wissen direkt an chinesischen Universitäten verbreiten kann. Auf diese Weise können wir dabei helfen, die Studierenden besser vorzubereiten und so zum Studienerfolg beitragen“, so Studentenwerks-Geschäftsführer Clemens Metz.
Kulinarische Sprechstunde mit Achim Track
Kulinarische Sprechstunde mit Achim Track im zeughaus
Abteilungsleiter der Hochschulgastronomie steht Rede und Antwort
Der ein oder andere Studierende hat sich sicher schon einmal gefragt, warum es ausgerechnet das eigene Leibgericht noch nie auf den Speiseplan der Mensa geschafft hat. Oder man wüsste viel-leicht gerne, wie man das Salatdressing aus der Mensa auch zu Hause so lecker hinkriegt. Und: Was ist eigentlich in den Desserts so alles drin? Woher kommen die Zutaten für das Mensa-Essen? Diese Fragen und mehr können die Heidelberger Studierenden in Zukunft in der kulinarischen Sprechstunde Achim Track höchstpersönlich stellen. Der Abteilungsleiter ...
Abteilungsleiter der Hochschulgastronomie steht Rede und Antwort
Der ein oder andere Studierende hat sich sicher schon einmal gefragt, warum es ausgerechnet das eigene Leibgericht noch nie auf den Speiseplan der Mensa geschafft hat. Oder man wüsste viel-leicht gerne, wie man das Salatdressing aus der Mensa auch zu Hause so lecker hinkriegt. Und: Was ist eigentlich in den Desserts so alles drin? Woher kommen die Zutaten für das Mensa-Essen? Diese Fragen und mehr können die Heidelberger Studierenden in Zukunft in der kulinarischen Sprechstunde Achim Track höchstpersönlich stellen. Der Abteilungsleiter ...
der Hochschulgastrono-mie des Studentenwerks Heidelberg wird ab jetzt für alle Fragen rund um die Themen Mensa, Ca-fés, Speisepläne … jeden Monat Rede und Antwort stehen. Aber natürlich ist es auch die perfekte Gelegenheit, um nach Rezepten und Kochtipps für den heimischen Herd zu fragen.
„Die kulinarische Sprechstunde soll den Studis die Möglichkeit geben, direkt mit uns Kontakt auf-nehmen zu können. Im persönlichen Gespräch lassen sich gewisse Dinge auch einfach leichter er-klären und ich erfahre konkret, wo meinen studentischen Gästen eventuell der Schuh drückt oder welche unserer Angebote sie besonders erfreuen“, erläutert Achim Track die Idee hinter der Sprechstunde.
Die kulinarische Sprechstunde mit dem Küchenmeister wird abwechselnd im Neuenheimer Feld und in der Altstadt stattfinden.
Die Premiere steigt am Donnerstag, 19. April von 10.30 bis 11.00 Uhr an der Bar im zeughaus.
Eine Voranmeldung ist nicht nötig – jeder sollte einfach mal vorbeischauen!
„Die kulinarische Sprechstunde soll den Studis die Möglichkeit geben, direkt mit uns Kontakt auf-nehmen zu können. Im persönlichen Gespräch lassen sich gewisse Dinge auch einfach leichter er-klären und ich erfahre konkret, wo meinen studentischen Gästen eventuell der Schuh drückt oder welche unserer Angebote sie besonders erfreuen“, erläutert Achim Track die Idee hinter der Sprechstunde.
Die kulinarische Sprechstunde mit dem Küchenmeister wird abwechselnd im Neuenheimer Feld und in der Altstadt stattfinden.
Die Premiere steigt am Donnerstag, 19. April von 10.30 bis 11.00 Uhr an der Bar im zeughaus.
Eine Voranmeldung ist nicht nötig – jeder sollte einfach mal vorbeischauen!
